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Theaterkasse, Zeppelinstr. 7 Öffnungszeiten : Do - Sa 17 Uhr - 20 Uhr und an allen Vorstellungstagen Tel. 0751-23364


Der Spielplan April bis Juli online

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Spielplan4-7_2018web.pdf


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Der Zuschauerraum verfügt über vier Rollstuhlplätze. Diese sind barierrefrei zugänglich. Eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden.


Informationen finden Sie hier !

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Studentenrabatt

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Aktuelle News

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Der dressierte Mann
Samstag, 21. April um 20 Uhr

Komödie von John Von Düffel

 

Mit perfektem Candle-Light-Dinner und einem Verlobungsring in der Tasche will Bastian zu Hause seine Freundin Helen abends überraschen. Doch es läuft anders als geplant. Helen verspätet sich. Der Grund dafür: ein Gespräch mit ihrem Chef.
Es erwartet sie eine hochdotierte Stelle als Chef Executive Officer. Für Helen bedeutet dies einen gewaltigen Sprung auf der Karriereleiter - für Bastian einen gewaltigen Sprung in der Beziehung.
Während also Helens Gehalt in Zukunft um das zehnfache anschwellen wird, schrumpft sein Selbstwertgefühl schlagartig auf Rosinengröße. Und so sehr sie sich auch bemüht Bastian die gemeinsame Zukunft schmackhaft zu machen, es gelingt ihr nicht mehr ihn aufzurichten.
Bastian macht einen Rückzieher. Die in Aussicht gestellte Hochzeit droht zu platzen.
Doch Hilfe naht: Unangemeldet statten die Mütter der beiden einen Besuch ab.
Konstanze, Zahnarztgattin in dritter Ehe und Elisabeth, radikale Emanze erster Stunde mit Doktortitel und Doppelnamen, haben jede für sich probate Antworten für die voreheliche Krise und die Frage:
Wozu braucht die moderne, sich selbst versorgende Frau eigentlich überhaupt noch einen Mann?
In diesem Sinne: Männer zieht euch warm an!

John Von Düffel hat aus der provokanten Streitschrift von Esther Vilar ein Stück geschaffen, das bemerkenswerte soziologische Forschungsergebnisse mit alltäglichen Problemen zwischen Mann und Frau verbindet.

Die rasante Boulevardkomödie wird von durchaus ernsthaften Fragen vorangetrieben, die Männlein und Weiblein sicher auch noch in den nächsten 30 Jahren beschäftigen werden.

 

 

Mit: Sabrina Arndt, Catrin Flick, Ana Schlaegel & Alex Niess
Regie: Marco Ricciardo | Bühne: Werner Klaus

 

 

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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Sonntag, 22. April um 15 Uhr

Nach dem Roman von Andreas Steinhöfel. Bearbeitet von Felicitas Loewe.

Der zehnjährige Rico bezeichnet sich selbst als „tiefbegabt“: Er kann zwar alles denken, aber es dauert bei ihm länger als bei anderen Menschen, er gerät leicht durcheinander und kann sich nicht gut konzentrieren. Rico lebt gemeinsam mit seiner Mutter in einer kleinen Wohnung eines fünfstöckigen Hauses und besucht ein nahegelegenes Förderzentrum. Wenn Rico aufgeregt ist, klackern die Gedanken in seinem Kopf laut durcheinander wie die Kugeln in einer Bingotrommel.
Zur Aufregung gibt es allen Grund: Ein seltsamer Kindesentführer treibt in Ricos Heimatstadt sein Unwesen, der sich ausgerechnet Ricos neuen besten Freund, den hochbegabten und übervorsichtigen Oskar, schnappt. Wohl oder übel muss Rico über sich selbst hinauswachsen, um seinen drei Jahre jüngeren Freund, der vorsichtshalber immer einen Sturzhelm trägt, zu befreien. Ganz nebenbei klärt Rico auch noch das Geheimnis der unheimlichen Tieferschatten im Hinterhaus auf. Trotz einiger Fehlschlüsse und der langen Zeit, die er braucht, um seine Gedanken zu ordnen, stellt sich Rico als kluger und mutiger Ermittler heraus. Es gelingt ihm, Oskar zu finden.
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Andreas Steinhöfels Kinderkrimi wurde von der Kritik hoch gelobt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendbuchpreis 2009, sowie dem Publikumspreis Corine, dem Luchs des Monats, der Eule des Monats und dem Katholischen Kinderbuchpreis.

 

Es spielen: Wini Gropper, Alex Niess, Ana Schlaegel, Jutta Klawuhn und Tobias Bernhardt
Regie: Tobias Bernhardt
Regieassistenz: Hannah Rech
Kostüme: Mechthild Scheinpflug

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Findelding(e) II
Dienstag, 24. April um 14 Uhr

Inspiriert:                                                      
vom Autor und Zeichner Shaun.Tan

 

Ihr wollt eine Geschichte?

Wir erzählen euch eine Geschichte!

…von dem DING,

das eines Tages bei uns im Schulhof stand…einfach so....

 

Inspiriert von der Geschichte DIE FUNDSACHE des Autors und Illustrators Shaun Tan

erzählen 18 Schülerinnen und Schüler der GS-Abschlussklasse der Schule am Wolfsbühl

mit viel Bewegung, Musik und selbst hergestellten Objekten

ihre poetische Geschichte vom Alleinsein und der Suche nach Herkunft und Zugehörigkeit.

 

Theater ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Unterrichts in der Grundschule der Schule am Wolfsbühl;
seit 2012 ist die Theaterarbeit in der Schulkonzeption verankert und wird in jeder GS-Klasse zweistündig als Fach angeboten.Jährlicher Höhepunkt ist die öffentliche Abschluss-Präsentation am Ende der Grundschulzeit;hier dürfen die jeweiligen Klassen mit ihrem selbst erarbeiteten, individuellen Theaterstück vor großem Publikum zeigen, was sie in fünf Jahren Theaterunterricht gelernt haben.

Es spielen:                                                                       
18 Schülerinnen und Schüler der Grundschul-Abschlussklassen der Schule am Wolfsbühl - Hör-Sprachzentrum der Zieglerschen

Metallobjekte                                                
hergestellt zusammen mit Mirko Siakkou-Flodin

Akkordeon                                                                      
gespielt von Sonja Utz (Musik von Bernhard Klein)

Idee und Projektleitung                             
Barbara Stockmayer

Gefördert von 
Bildungsstiftung der Kreissparkasse Ravensburg
Johannes-Ziegler-Stiftung Wilhelmsdorf

 

Eintritt frei - um Spenden wird gebeten 

 

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Gebrauchsanleitung für Eltern und andere Psychos
Mittwoch, 25. April um 19 Uhr

Es geht Tabus und Stigmata an den Kragen. In unserem musikalischen Theaterstück GEBRAUCHSANLEITUNG FÜR ELTERN UND ANDERE PSYCHOS klären wir über psychische Krankheiten auf und massakrieren lustvoll Berührungsängste mit Schizophrenie, Depression und Co. Insbesondere die Situation der Kinder psychisch Kranker nehmen wir unter die Lupe und ziehen alle Register des Theaters, um Antworten auf eine eigentlich ganz einfache Fragen zu geben: Was ist eine psychische Krankheit und wie geht man damit um?
PSYCHISCHE KRANKHEITEN sind weit verbreitet. Neben den Betroffenen selbst leiden aber auch ihre Angehörigen, vor allem die Kinder, stark unter den Erkrankungen. Zwar gibt es mittlerweile viele Hilfsangebote und Beratungsstellen, aber die gesellschaftliche Wahrnehmung ist noch nicht mitgewachsen. "Verrücktsein" gilt vielen Menschen nach wie vor als Makel, ein psychisch Kranker in der Familie gar als "Schande". GEBRAUCHSANLEITUNG setzt hier an: Das aus drei Personen bestehende Team der Aufklärungsbeauftragten vermittelt in einem ungewöhnlichen Theaterabend ein Gefühl für die Absurdität von Berührungsängsten und Tabus. In Songs, Szenen, Texten und Spielen mit dem Publikum werden Schizophrenie, Depression und Co. und die besondere Situation von Kindern und Angehörigen von psychisch Kranken gemeinsam erkundet und neben guter Unterhaltung auch ernsthaftes Wissen vermittelt.

Eintritt frei ! Spenden erlaubt