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Theaterkasse, Zeppelinstr. 7 Öffnungszeiten : Do - Sa 17 Uhr - 20 Uhr und an allen Vorstellungstagen Tel. 0751-23364


Der Spielplan April bis Juli online

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Spielplan4-7_2018web.pdf


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Der Zuschauerraum verfügt über vier Rollstuhlplätze. Diese sind barierrefrei zugänglich. Eine behindertengerechte Toilette ist vorhanden.


Informationen finden Sie hier !

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Studentenrabatt

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Aktuelle News

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Gebrauchsanleitung für Eltern und andere Psychos
Mittwoch, 25. April um 19 Uhr

 

Es geht Tabus und Stigmata an den Kragen. In unserem musikalischen Theaterstück GEBRAUCHSANLEITUNG FÜR ELTERN UND ANDERE PSYCHOS klären wir über psychische Krankheiten auf und massakrieren lustvoll Berührungsängste mit Schizophrenie, Depression und Co. Insbesondere die Situation der Kinder psychisch Kranker nehmen wir unter die Lupe und ziehen alle Register des Theaters, um Antworten auf eine eigentlich ganz einfache Fragen zu geben: Was ist eine psychische Krankheit und wie geht man damit um?
PSYCHISCHE KRANKHEITEN sind weit verbreitet. Neben den Betroffenen selbst leiden aber auch ihre Angehörigen, vor allem die Kinder, stark unter den Erkrankungen. Zwar gibt es mittlerweile viele Hilfsangebote und Beratungsstellen, aber die gesellschaftliche Wahrnehmung ist noch nicht mitgewachsen. "Verrücktsein" gilt vielen Menschen nach wie vor als Makel, ein psychisch Kranker in der Familie gar als "Schande". GEBRAUCHSANLEITUNG setzt hier an: Das aus drei Personen bestehende Team der Aufklärungsbeauftragten vermittelt in einem ungewöhnlichen Theaterabend ein Gefühl für die Absurdität von Berührungsängsten und Tabus. In Songs, Szenen, Texten und Spielen mit dem Publikum werden Schizophrenie, Depression und Co. und die besondere Situation von Kindern und Angehörigen von psychisch Kranken gemeinsam erkundet und neben guter Unterhaltung auch ernsthaftes Wissen vermittelt.

Eintritt frei ! Spenden erlaubt

 

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Die andere Türkei
Donnerstag, 26. April - Lesung im Theatercafé

Die Gefängnisse sind voll in der Türkei, auch mit Journalisten und Autoren. Ein paar kamen, dank internationaler Solidarität, frei und konnten das Land verlassen. Das ist nicht neu in der Geschichte der türkischen Literatur – der frühe Dichter, Pir Sultan Abdal, wurde 1550 ermordet; der große moderne Lyriker Nazim Hikmet starb 1963 im Moskauer Exil; der kurdische Romancier Nihat Behram ging 1980, die Autorin und Filmemacherin Emine Sevgi Özdamar 1976 ins deutsche Exil. Sie alle wie auch Asli Erdogan, Yazar Kemal, Fazil Hüsün Daglarca und andere werden am zweiten Abend der neuen Literatur-Reihe eine Stimme bekommen.

Lyrik und Prosa  über die Schönheit der Türkei, über die Lebenslust in Istanbul ohne Fundamentalisten; über das Leben der Migranten und die lange Repression der Literatur großartigen türkischen Kultur. Stimmen der Sehnsüchte nach Freiheit, voller Poesie, Humor, Ironie, mit mythischen Parabeln und traumhaften Bildern.

Die Musik kommt vom Saz-Ensemble der Alevitischen Kulturgemeinde Ravensburg. Diese für den gesamten Orient typische Musik mit ihrer oft mysthischen, spirituellen Tiefe, wird auf der Baglama, einer Lautenart, gespielt und hat bei den Aleviten auch rituelle und religiöse Bedeutung…

Wolfram Frommlet, Rezitation & Moderationen

Ensemble der Alevitischen Kulturgemeinde, Saz-Musik

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Der letzte der feurigen Liebhaber
Freitag & Samstag, 27./28. April um 20 Uhr

Komödie von Neil Simon

(The Last of the Red Hot Lovers) – Deutsch von Jessica Higgins

Barney Cashmans erotische Erfahrungen beschränken sich nahezu ausschließlich auf eine monogame, bislang 23-jährige Ehe mit seiner Highschool-Freundin Thelma. Jetzt, im Alter von 47 Jahren, möchte der Familienvater und Besitzer eines New Yorker Fischrestaurants endlich seinen Horizont erweitern und – ist es Torschlusspanik oder männliche Emanzipation? – einmal im Leben etwas Aufregendes erleben. Doch das ist leichter gesagt als getan! Möglicherweise ist der Schauplatz für die geplanten Seitensprünge ungünstig gewählt, nämlich die blitzsaubere Wohnung seiner Mutter, die ahnungslos für ein paar Stunden außer Hause weilt. Möglicherweise liegt es aber auch an Barneys zugegebenermaßen etwas unglücklichen Damenauswahl: Da gib es die forsche, Affären-gestählte Elaine, die neurotische Schauspielerin Bobbi und dann noch Thelmas abgrundtief deprimierte Freundin Jeanette...Wer weiß? Die Zuschauer erleben jedenfalls einen linkischen Verführungsversuch nach dem anderen und letztlich Barney Cashmans urkomisches, aber in jeder Sekunde grandioses Scheitern als dem letzten der feurigen Liebhaber.

Die vielgespielte, intelligente und spitzzüngige Komödie aus der Feder des amerikanischen Unterhaltungs-Großmeisters Neil Simon („Barfuß im Park“, „Ein seltsames Paar“, „Sonny Boys“), 1969 in New York uraufgeführt, begeistert heute wie damals durch aberwitzige Dialoge, Situationskomik und genau jene Prise menschlicher Tragik, die einer wirklich guten Komödie zugrunde liegen muss.

Mit: Viola Heeß, Jutta Klawuhn, Ana Schlaegel und Markus Hepp
Regie: Karsten Engelhardt – Bühne: Werner Klaus – Kostüme: Mechthild Scheinpflug – Assistenz: Pauline Sterk

 

Freitag, 27. April

Samstag, 28. April

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Es grünt so grün...
Sonntag, 29. April um 19 Uhr - Lesung & Essen im Theatercafé

mit Jutta Klawuhn und Sabine Essig

 

Frühling wird`s und man kann endlich wieder raus ins Grüne fahren,
ja überhaupt wieder Grün sehen, überall sprießt es, grünt es....es grünt so grün...
Die Schauspielerin Jutta Klawuhn liest Gedichte vom Frühling, Geschichten aus Irland, von erwachender Liebe, erzählt von den Wonnen der Nixe in grünem Wasser.
Die Sängerin Sabine Essich besummt, behaucht, be"bluesd", beschwört Kraft ihrer Stimme das Grüne.
Und Theatercafe-Wirtin Barbara Frei-Stritzel verwöhnt Sie dazu mit grünen Köstlichkeiten aus ihrer Frühlingsküche. 

Reservierung bis Freitag, 27. April unter Tel. 0751-23364