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Aktuelle News

"Indien"

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Karfreitag, 18. April um 20 Uhr

Zwei Antihelden, die eine Weile brauchen, bis sie sich mögen: Bösel - Markus Hepp und Fellner - Alex Niess

"... Bösel und Fellner sind ein ungleiches Traumpaar wie Walter Matthau und Jack Lemmon – Bösel bräsig, grob und engstirnig, Fellner aufgeweckt, höflich und auf eine obskure Weise gebildet, was er Bösel zum Zeichen seiner eigenen Überlegenheit gern spitzfindig merken lässt. Markus Hepp (Bösel) und Alex Niess (Fellner) machen aus diesen Beiden nun also famose Schwaben. Allein schon durch den Dialektwechsel gewinnen ihre Figuren ein eigenes Profil. Als Blaupause der Filmversion wirken Hepp und Niess nicht, und unter der Regie von Marco Ricciardo gelingt ihnen noch viel mehr: Sie verkörpern die Mittelmäßigkeit so, dass in ihr die ganze Tragikomödie des Lebens greifbar wird. ..." SÜDKURIER

"Die 39 Stufen"

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Samstag, 19. April und Freitag, 25. April jeweils um 20 Uhr

Ein Theaterbesuch ändert Richard Hannays Leben. Während der Vorstellung des Superhirns Mr. Memory, der auf jede Frage eine Antwort findet, fällt ein Schuss, Panik bricht aus und die mysteriöse Annabella Smith fällt in Richard Hannays Arme. Sie fühlt sich verfolgt und bittet ihn, sie mit zu sich nach Hause zu nehmen. Sie vertraut ihm an, eine Spionin zu sein - ausländische Mächte hätten geheime Dokumente gestohlen und alles drehe sich um die mysteriösen 39 Stufen, einen Spionagering, der geheime Informationen außer Landes bringen will. Wenige Stunden später findet Richard Annabella tot in seiner Wohnung – und sich selbst auf der Flucht vor der Polizei, die ihn für Annabellas Mörder hält.
Er begibt sich auf eine abenteuerliche Reise in das schottische Hochmoor, um dort dem Geheimnis der 39 Stufen auf die Spur zu kommen …
Vier Darsteller spielen fast 150 Rollen in einem halsbrecherischen Tempo. Inszeniert wurde diese unterhaltsame Krimikomödie von Karsten Engelhardt, der am Theater Ravensburg bereits den Publikumsrenner “Nur für Frauen” auf die Bühne brachte.

The 39 Steps (deutsch: „Die 39 Stufen“) ist ein Farce nach dem 1915 erschienenen gleichnamigen Kriminalroman von John Buchan und dem Film von Alfred Hitchcock aus dem Jahr 1935. Das Stück wurde von Patrick Barlow geschrieben, der sich in seiner Adaption auf ein Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon für zwei Schauspieler stützte.

Mit: Ana Schlaegel, Markus Hepp, Alex Niess und Marco Ricciardo
Regie: Karsten Engelhardt | Bühne: Werner Klaus | Kostüm: Ruth Siessegger

"Die 39 Stufen" von John Buchan und Alfred Hitchcock - bearbeitet von Patrick Barlow (2006) nach einem Originalkonzept von Simon Corble und Nobby Dimon - Deutsch von Bernd Weitmar

"Mittsommernachts-Sexkomödie"

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Samstag, 26. April um 20 Uhr und Sonntag, 27. April um 19 Uhr

Andrew, Finanzmakler der Wall-Street, ist verheiratet mit Adrien. Leopold, ein Kunstprofessor, ist dabei, Ariel, eine junge Kunststudentin, zu heiraten. Maxwell, Arzt und Frauenheld, liiert mit der ganz und gar nicht schüchternen Krankenschwester namens Dulcy, hat sich zum Prinzip gemacht, niemals zu heiraten.
Bei einer gemeinsamen Sommernachtsparty im Landhaus von Andrew geraten die bisherigen Beziehungen ins Wanken, da alle der sechs handelnden Personen sich auf magische Weise plötzlich zu einer anderen Person hingezogen fühlen. Der Reigen ist eröffnet: Heimliche Treffs in Wald und Flur werden verabredet, Wunschträume werden Wirklichkeit - oder fallen im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, und bald spielen ehemalige Treueschwüre keine Rolle mehr.
Gibt es Liebe ohne Sex?
Die Frage kann man sich getrost von Woody Allen beantworten lassen. Unübersehbar sind im Stück die Parallelen zu Shakespeares Sommernachtstraum. Die psychologische Konstellation könnte von Ingmar Bergmann sein. Aber unüberhörbar, zudem exzellent übersetzt, ist die Sprache des Stadtneurotikers Woody Allen. Kein Wunder, dass bei den Charakteren Turbulenzen programmiert sind. Woody Allen entfacht einen grandiosen Beziehungswirbel. Vergnügen pur !

mit Markus Hepp, Jutta Klawuhn, Alex Niess, Lisa Julie Rauen, Marco Ricciardo und Ana Schlaegel
Regie: Karsten Engelhardt / Bühne: Werner Klaus / Assistenz: Tobias Bernhardt

 

Freiwilliges soziales Jahr im Kulturbereich - im Theater Ravensburg

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Das Theater Ravensburg bietet eine Stelle im Bereich Betriebsbüro, Theater- und Zirkuspädagogik sowie Regieassistenz. Der/die Freiwillige erhält die Möglichkeit, in allen Bereichen des Theaters mitzuarbeiten und selbst kreativ und mitgestaltend tätig zu werden. Zuverlässigkeit, Organisationstalent und Kreativität sind dabei gefragt. Die Spielzeit am Theater Ravensburg beginnt Anfang September und endet Ende Juli. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.

Bewerbungen laufen zentral über: http://www.lkjbw.de/
Achtung: Anmeldeschluss für des FSJ Kultur ist jeweils der 31. März