Theaterpädagogik
Die Bühne ist eine Arena, in der sich eine lebendige Auseinandersetzung ereignen kann. (Peter Brook)
Theaterpädagogische Arbeit füllt die kreative Schnittmenge zwischen Theater und Schule aus.
Sie kann Möglichkeiten und Chancen des Theaters für Schulen öffnen und
dabei einen konstruktiven, nachhaltigen Austausch gestalten und
gewährleisten.
Sie sind unsere
PartnerInnen, NetzwerkerInnen und MultiplikatorInnen. Wir sind Ihre
Kontaktpersonen, Ihre BeraterInnen und Ihre AnsprechpartnerInnen.
Theaterpädagogische Arbeit ist aber auch die Vermittlung von Theater mit den Mitteln des Theaters; also ästhetische Bildung.
Sie will Menschen für Theater begeistern - im selbst Spielen wie im
Zuschauen. Hier arbeitet die Theaterpädagogik thematisch zu Stücken und /
oder mit der Lebensrealität ihrer Spieler. Dabei will sie Augen öffnen,
den Verstand schärfen und den Diskurs untereinander anregen - sie
reflektiert das Ich in der Beziehung zur Welt. Im Sinne von Selbst- und
Sozialkompetenzen stärkt theaterpädagogische Arbeit das
Selbst-Bewusst-Sein.
Theaterpädagogische Prozesse sind zutiefst demokratisch und fördern die Fähigkeit zur Teilhabe an Politik und Gesellschaft.
Theaterpädagogik kann nicht nicht Spaß machen!
Lust, Neugier, Freiwilligkeit und Spaß sind die Wurzeln des Spiels, also
jeglicher Erfindung, aller Kreativität, also der Zukunft!
(Quelle: Kompendium Theater und Schule in Baden-Württemberg)